Waldweihnacht

In jedem Jahr kommen Eltern und Pfadfinder in der letzten Gruppenstunde zu einer Waldweihnacht zusammen. Die 70 Teilnehmer wurden von Pastor Sabrowski mit einer Andacht zu den drei Weisen aus dem Morgenland begrüßt, den ersten Pfadfindern, wenn man so will.

Ein Höhepunkt war der Kuchen von Tabea und Peter

Zwischen all dem Kuchen und Gebäck wurden dann mit freiem Mund Weihnachtslieder gesungen oder den Gedichten der Wölflingen gelauscht. Als Dankeschön für das schöne gemeinsame Jahr durften alle Pfadfinder an einer Tombola mit vielen kleinen und größeren Geschenken teilnehmen. Es war alles dabei von einem Fernrohr, über ein Tierspurenbestimmungsbuch bis hin zum Tierquartett. Aber auch die Eltern wurden gefordert bei einem Kim-Spiel mussten sich die Gäste tischweise Geschenke merken und aus dem Gedächtnis heraus festhalten.

Pastor Sabrowski hält seine Andacht

Pastor Sabrowski nutzte die Gelegenheit alle Gruppenleiter an einem Ort versammelt zu finden und überreichte im Namen der Kirchengemeinde jedem Gruppenleiter noch ein Geschenk. Wir bedanken uns an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr!

Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.

Lukas 2,10-11

Friedenslicht 2017

Auch in diesem Jahr bringen die Schönberger Pfadfinder das Friedenslicht wieder in die Probstei.

Im Jahr 1986 entstand im oberösterreichischen Landesstudio des Österreichischen Rundfunks (ORF) die Idee, die mittlerweile eine Lichtspur durch ganz Europa gezogen hat: Ein Licht aus Betlehem soll als Botschafter des Friedens durch die Länder reisen und die Geburt Jesu verkünden.

Das Licht ist das weihnachtliche Symbol schlechthin. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes erinnern wir uns an die weihnachtliche Botschaft und an unseren Auftrag, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen.

Das Friedenslicht können Sie wie folgt erhalten:

  • Vom Montag 18. bis zum 22. Dezember während der Öffnungszeiten des Gemeindebüros im Foyer des Gemeindehauses
  • Im Anschluss an alle drei Gottesdienste am heiligen Abend im Turmraum der Evangelisch-Lutherischen Kirche Schönbergs
  • Im Anschluss an den 17 Uhr Gottesdienst am heiligen Abend in der katholischen Kirche (eigene Laterne notwendig)

Die Pfadfinder halten eine ausreichende Zahl von Gläsern mit Teelichtern für den Transport bereit. Gerne können Sie aber auch eine eigene Laterne mitbringen!

Die Schönberger Pfadfindern wünschen allen Lesern frohe Festtage!

Wochenendaktion der Sippen im November

Viel zu lange ist es her, dass die Sippen etwas unternommen haben, dachten sich die Sippenführer. Deshalb wurde kurzerhand eine kleine Wochenendaktion für die Pfadfinder auf die Beine gestellt. Bei klarer Herbstluft ging es erst einmal auf eine vier Kilometer lange Schnitzeljagd. Danach ging es dann bereits ans Abendessen. Die Pfadfinder planten selbst, was sie auf dem Feuer kochen wollten. Sie wollten es nicht zu spannend machen und entschieden sich für Nudeln mit Tomatensoße. Der Abend ging dann mit verschiedenen Spielen und Lieder zu Ende. In der Abendrunde erhielt Aljoscha dann noch feierlich sein Halstuch verliehen.

Am nächsten Morgen wurden für kommende Lager Essensbeuter gestaltet und das Gemeindehaus wieder ordentlich aufgeräumt.

Besuch des Kindheitsmuseums

In der gestrigen Gruppenstunde besuchte unsere Meute das Kindheitsmuseum.
Die Führung zeigte uns einen Einblick in die Kindheit der Vergangenheit. Von dem Spielzeug aus unterschiedlichen Jahrzehnten über die Kleidung bis hin zu Erziehung und Schule lernten wir vieles. Vor allem aber lernten wir, wie gut wir es in der heutigen Zeit haben. Stolz entdeckten die Wölflinge auch Exponate aus den ersten Tagen der Pfadfinderbewegung. Am Ende wurde es dann noch einmal ganz praktisch und wir spielten mit dem Peitschenkreisel in der Fußgängerzone.

Wir bedanken uns recht herzlich beim Kindheitsmuseum für die schöne Führung und die gewonnen Einblicke.

Kammmolche auf Fahrt

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Kammmolche auf Fahrt.

Das Sommerlager resp. „Schlammlager“ ist längst vorbei, die Sommerferien laufen noch – Grund zur Langeweile? Keineswegs: Mitten in den Sommerferien sind vier der Kammmolche am Wochenende 19./20. August auf Kurzfahrt gegangen: Es ging zu Fuß von Köhn zum Selenter See (7 km) und dann nach einer Nacht in der Kohte zurück nach Schönberg (11 km). Unterwegs kamen wir durch Wälder und an Wiesen vorbei, konnten im Selenter See baden, vor Schloss Salzau frühstücken und einen alten Grabhügel bestaunen.

Petrus meinte es gut mit uns, lediglich am Abend hat es etwas geregnet, was uns aber nicht weiter störte – das Abendessen wurde kurzer Hand in der Kohte eingenommen.

Alle Fotos findet man hier.

Sommerlager 2017 – Martin Luthers Spuren

Für die 110 Pfadfinder aus Neubukow, Meldorf/Süderhastedt, Lübeck und Schönberg geht eine spannende Woche zu Ende. Es war eine Woche mit viel Regen, aber auch viel Spaß. „Wir haben das Beste daraus gemacht.“, schloss Andreas im Abschlusskreis.

Gruppenbild

Am Sonntag den 23. Juli ging es für die 24 Pfadfinder aus Schönberg los. Bereits am Tag zuvor hatte eine kleine Gruppe die größeren Versammlungszelte aufgebaut. Nach der Ankunft auf dem Lagerplatz mussten so „nur“ noch die eigenen Schlafzelte der Gruppe aufgebaut und bezogen werden. Am Abend kam dann zum ersten Mal das Lager zusammen um in das Thema des Lagers einzusteigen. Im Zeichen des Reformationsjubiläums beschäftigten sich die Pfadfinder mit Martin Luther und seiner reformatorischen Lehre. In mehreren Anspielen und Bibelthings lernten die Kinder und Jugendlichen die Bedeutung von Sola Fide, Sola Scriptura, Solus Christus und Sola Gratia kennen und verstehen.

Aufbau der Kothen

Jeder Tag auf dem Lager folgte einer festen Struktur. Am Vormittag standen ein kleines Theaterstück mit Martin Luther mit anschließender Andacht im Mittelpunkt. Nach dem Mittagessen gab es dann einen größeren Programmpunkt. Zwischendurch blieb immer noch genug Zeit um seine jeweiligen Dienste (Müll sammeln, Abwaschstraße aufbauen, Küchendienst, Lampendienst etc.) zu erfüllen und Spaß zu haben.

Am Montag stand die große Lagerolympiade auf dem Programm. In insgesamt 17 Disziplinen traten zehn Gruppen gegeneinander an. Vom klassischen Eierlauf über Baumstammweitwurf bis hin zum Wetttrinken war alles dabei.

Beim Team-Kran mussten möglichst viele Klötze gestapelt werden

Kreativ wurde es am Dienstag. In Workshops konnten die Teilnehmer neues lernen und ausprobieren. „Ich mein weißes T-Shirt besprayed, dafür hat sich bereits das ganze Lager gelohnt.“, freute sich Emily. Aber auch andere Angebote wie Fliegenklatschen bauen, Trinkgefäße aus Kokusnüssen herstellen oder der Türkenbund kamen gut an.

Gestaltetes T-Shirt

Zur Mitte des Lagers am Mittwoch verließen die Teilnehmer den Lagerplatz. Die jüngeren Pfadfinder wanderten die 3,5 Kilometer bis zur Ostsee um dort zu baden. Die älteren Pfadfinder machten sich in mehreren Gruppen auf den sogenannten Hajk. Mit allem notwendigen schwer beladen wanderten sie zu einem geeignetem Lagerplatz und verbrachten dort die Nacht. Die Schönberger Pfadfinder kamen dabei an zwei Bolzplätzen vorbei auf denen sie von Anwohnern bestens mit Eis und Limonade versorgt wurden. Am Donnerstag Nachmittag waren glücklicherweise alle wieder zurück im Lager und am Abend wurde am Feuer von den einzelnen Erlebnissen berichtet. In der Nacht hatte sich eine Gruppe des Bundeswehrsozialwerks für einen kleinen Überfall angekündigt. Dabei gelten strenge Regeln die vorab zwischen den Leitern verhandelt werden. Ziel der Jugendlichen vom Bundeswehrsozialwerk war es unsere Fahne durch ihre zu ersetzen. Glücklicherweise war unsere Nachtwache gut auf der Hut und konnte alle „Angreifer“ vorher ticken.

Auf Wanderung

Am Freitag ging es sportlich weiter. In gleich zwei Sportarten Völkerball und Scoutball ging es um die Ehre. Dabei wurde alles gegeben. Danach wurde zur Freude des Küchenteams selbst über dem Feuer gekocht. Es dauerte zwar etwas länger, doch die Kartoffelsuppe schmeckte wirklich gut.

Völkerball

Der letzte Programmpunkt stellte am Samstag das Geländespiel dar. Ganz getreu dem Lagermotto ging es um die Reformation. Katholiken und Protestanten mussten einzelne Fürstentümer für sich gewinnen und mit Hilfe von Schriften oder Bildern missionieren. Am Abend kamen alle dann zu einem bunten Abend mit Herzblatt, kleinen Spielen und Stammesaktionen zusammen. Nach dem am Sonntag alles abgebaut war, verabschiedeten sich die Pfadfinder voneinander und können sich nun die restlichen Sommerferien von der anstrengenden Woche erholen.

Im Wald beim Geländespiel

Der herzliche Dank der Schönberger Pfadfinder gilt dem gesamten Organisations- und Leitungsteam. Besonders hervorgehoben seien die netten Mütter und Väter aus dem Küchenteam, die uns so großartig mit frischem, leckerem und gesunden Essen verwöhnt haben. Auch der AWO Gruppe aus Schönberg sei herzlich gedankt für das Ausleihen ihres Bus.

12. Jubiläum

Heute gab es Grund zum Feiern: Unser Stamm hat seinen 12. Geburtstag gefeiert. Da der Gründungstag im Mai liegt, wurde die Feier aber in den Juli verschoben – in der Hoffnung auf besseres Wetter… Zwar konnte draußen gegrillt werden, doch wegen des wechselhaften Wetters fand das Grillfest in den Räumlichkeiten des Gemeindehauses statt.

Zuvor haben wir einen schönen Gottesdienst zusammen mit Pastor Sabrowski gefeiert. Und bis auf die Abkündigungen wurden alle Bestandteile des Gottesdienstes von den jungen Wölflingen und Pfadfindern vorbereitet und durchgeführt – von der Liedauswahl, über die Gebete, die Auswahl des Psalms, das Vorlesen des Evangeliums, ein Rollenspiel von den Wölflingen und der Predigt. Thema des Gottesdienstes war das Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lukas 15).

Ein Dank gilt all denen, die zum Gelingen des Gottesdienstes und der Grillfeier beigetragen haben. Besonders haben wir uns gefreut, dass neben den vielen Eltern und Angehörigen auch Kirchenvorsteher Thomas Rau, Bürgermeister Peter Kokocinski und der stellv. Bürgervorsteher Wolfgang Mainz unserer Einladung gefolgt sind. Der Bürgermeister ließ es sich übrigens auch nicht nehmen, sich selbst hinter den Grill zu stellen und zusammen mit seiner Ehefrau köstliche Burger zu kredenzen.

Fotos gibt es hier

Pfingsten mit vier Elementen in Lensahn

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Das Stammespfingstlager stellt in jedem Jahr einen der ersten Höhepunkte dar. Mit 32 Teilnehmern fuhr unser Stamm nach Lensahn. Auf dem dortigen Pfadfindergelände verbrachten wir drei sehr schöne Tage.

Groß ist unser Kreis geworden.

Am Samstagmorgen nach der Ankunft am Lagerplatz mussten erst einmal die Zelte aufgebaut werden. Nachdem das geschafft war, ging es praktisch mit verschiedenen Gilden weiter. Die Pfadfinder und Wölflinge hatten die Wahl zwischen Halstuchknoten basteln, Filzen, Schnitzeljagd und Improvisations-Theater. „Am meisten Spaß hat mir das Basteln der Trommel gemacht. Dazu haben wir Blumentöpfe mit Brotpapier beklebt.“, sagte Aaron.

Beim Aufbau

Am Abend startete dann die Andachtsreihe. Diese griff die 4-Elemente auf: Wasser = Sintflut, Feuer = Brennender Dornbusch, Erde = Gleichnis vom Senfkorn und Luft = Pfingsten. Bei allen Andachten gab es für die Pfadfinder auch eine ganze Menge praktisches. Es wurde zum Thema gebastelt und gespielt.

Der Sonntag war geprägt von einem großen Geländespiel. Auf der Jagd nach dem Drachenschatz mussten die Gruppen Aufgaben erfüllen, Handel treiben und das große Rätsel lösen um den Schatz zu finden. „Bis wir herausgefunden haben, dass wir für das Spinnennetz die Antihafthandschuhe brauchen hat es etwas gedauert. Aber jetzt haben es herausgefunden!“, freute sich Lillien voller Ansporn.

Nach der Lagerfeuerrunde mit Tschai und Liedern gab es noch einen weiteren Höhepunkt. Kani wurde durch mogge als Kreuzpfadfinder aufgenommen. Mit dem Kreuzpfadfinderversprechen bekräftigt der erwachsene Pfadfinder seinen christlichen Glauben und seine Einstellung als Lebenspfadfinder. „Ein Kreuzpfadfinder ist keineswegs ein besserer Mensch. Aber er versucht stets in seinem Glauben zu wachsen und die pfadfinderischen Ideale zu leben“, brachte es Stammesführer mogge auf den Punkt.

Unser neuer Jurtenofen, eine alte Wäschetrommel

Am Montag ging es dann nach dem Abbau der Zelte und der letzten Andacht zur Luft und dem heiligen Geist wieder zurück in die Heimat. An dieser Stelle ein recht herzlicher Dank an alle die im Hintergrund oder Vordergrund zum gelingen des Lagers beigetragen haben.

Eine Bildergalerie gibt es hier.

Wir helfen – Kirchentag 2017

Die Gruppe vor der Thomaskirche

 

Zum 500. Reformationsjubiläum hat sich der Kirchentag etwas ganz besonderes einfallen lassen. Neben dem Kirchentag in Berlin fanden mehrere Kirchentage auf dem Weg in verschiedenen Städten statt. Der Höhepunkt stellte der Festgottesdienst in Wittenberg dar. Diese Großveranstaltungen brauchen viele freiwillige Helfer. Traditionell kommen davon viele aus unterschiedlichen Pfadfinderverbänden. Eine Gruppe von sieben Pfadfindern aus unserem Stamm war mit dem Ring evangelischer Gemeindepfadfinder in Leipzig eingesetzt. Insgesamt waren 650 Pfadfinder in der schönen Stadt an verschiedenen Veranstaltungsorten eingesetzt. Die Schönberger Gruppe war in und um die Thomaskirche eingesetzt. Diese Kirche ist bekannt für ihren verstorbenen Kantor Johann Sebastian Bach und die Thomaner.

Am Mittwoch Nachmittag ging es mit dem Reisebus los. Die über 400 Kilometer lange Anreise verzögerte sich auf Grund des Reiseverkehrs zum langen Wochenende erheblich. So traf die Gruppe erst am späten Abend in der Unterkunft in Leipzig ein. In einer geräumten Schule war für die nächsten Tage unser Schlafplatz. Nach der ersten Nacht ging es dann zur Einweisung an den Veranstaltungsort. Dort wurden wir von drei sehr kompetenten Hallenleitern in unsere Aufgaben eingeführt. Neben vier Konzerten stand noch eine Disputation auf dem Programm. Hinzu kam noch die Betreuung einer Kneipe in der Gespräche zu unterschiedlichen Themen stattfanden. Bei den jeweiligen Veranstaltungen übernahmen wir die Einlasskontrolle, den Kartenverkauf und unterstützten beim Umbau zwischen den Veranstaltungen. Zwischendurch blieb dann aber auch noch genug Zeit um in den Pausen dem Thomaner-Chor zu lauschen, den Turm der Kirche zu besteigen oder Karten zu spielen. „Die Zusammenarbeit mit den Pfadfindern hat wunderbar geklappt, ich habe nur positives gehört. Wir würden uns freuen euch wieder in der Thomaskirche begrüßen zu dürfen“, freute sich der Kirchner.

Beim Kartenspielen

Neben der Arbeit hatten wir jeden Vormittag freie Zeit zum Erkunden der Stadt. Die Höhepunkte stellte dabei die Besichtigung des Völkerschlachtdenkmals mit über 500 Stufen und der Leipziger Zoo dar. Am Abend lockte uns das Kirchentagsprogramm auf den Markt, wo ein großartige Inszenierung aus Licht, Theater, Musik und Tanz rund um die Leipziger Disputation geboten wurde.

Das Völkerschlachtdenkmal
Der Tiger Mutter

Zum Abschluss fuhren wir am Sonntag nach Wittenberg zum dortigen Hauptbahnhof. Die tausenden Menschen die sich per Bahn vom Festgottesdienst nach Hause fahren lassen wollten, galt es hier auf die richtigen Gleise zu leiten. Dazu bauten wir mehrere hundert Meter Absperrzaun auf, beantworteten Fragen und verteilten Wasser an die durstigen Besucher. In der Nacht ging es dann erschöpft aber zufrieden nach Hause. „Auf dem Kirchentag herrscht immer ein ganz besonderes Gefühl, man trifft viele andere Pfadfinder und die Besucher freuen sich über unsere Dienste“, schloss Lisa zufrieden ihren Kirchentagsrückblick.

Ruhe nach dem erfolgreichen Einsatz in Wittenberg
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Ein Teil der REGP Helferschaft