Farbfinder streichen Gartenhütte

Zum dezentralen Helfereinsatz im Rahmen des ökumenischen Kirchentags haben wir Farbe gefunden und damit die Gartenhütte gestrichen. Getreu dem Motto haben wir hingeschaut und angepackt. Mit der neuen Farbe soll die Gartenhütte für die nächsten Jahre weiterhin gut das Material für unsere Outdoor-Gruppenstunden wie Bänke und Tische beherbergen. Gut und verantwortlich mit den bestehenden Ressourcen umzugehen, ist sicherlich sowohl nachhaltig als auch pfadfinderisch. Zudem haben wir unseren Materialraum aufgeräumt.

Vielfalt gegen Mobbing

Unter dem Motto „Vielfalt wachsen lassen!“ beteiligen wir uns am Aktionstag gegen Mobbing. Dazu pflanzten unsere Pfadfinder eine bunte Wildblumenmischung als Symbol dafür, dass Gemeinschaft von Vielfalt lebt.

Insgesamt beteiligen sich neben den Pfadfindern das Familienzentrum, der Turn-und Sportverein, der Tanzsportclub, die DLRG und das Kinder- und Jugendhaus. In den kommenden Monaten blühen dann unter anderem Kornblumen, Klatschmohn, Roter Fingerhut und Rapunzel Glockenblumen auf. An den Beeten befindet sich jeweils ein kleines Hinweisschild auf die Aktion und die Übernahme der jeweiligen Patenschaft.

Hintergrund der Aktion ist der landesweite Aktionstag gegen Mobbing. Aktionen rund um diesen Tag wollen Zeichen setzen für Respekt, Fairness und Vielfalt. „Wir wollen mit unserer Teilnahme zeigen, dass wir offen sind für unterschiedliche Kinder und Jugendliche und wie wichtig ein fairer und respektvoller Umgang miteinander in der Gemeinschaft ist.“, erklärt Pfadfinderin Lisa-Marie unsere Motivation zur Teilnahme. Weitere Informationen unter www.antimobbingtag-sh.de.

Das Friedenslicht aus Bethlehem ist in Schönberg angekommen

Am Sonntag haben einige unserer Pfadfinder das Friedenslicht aus Bethlehem in der Plöner Nikolaikirche abgeholt. In einem Gottesdienst wurde das Friedenslicht an die anwesenden Pfadfinder verteilt. Die Worte des Bischofs Margaard machten einmal mehr deutlich, wie wichtig das Licht gerade in diesem Jahr ist, da mit dem Licht auch Hoffnung weitergetragen werden kann. Wir als Stamm durften auch eine kleine Aufgabe in diesem Gottesdienst übernehmen und so hielten Leonidas und spiwa jeweils eine Fürbitte am Ende des Gottesdienste.

Es ist inzwischen zu einer schönen Tradition geworden, dass wir Pfadfinder das Friedenslicht nach Schönberg holen und es dann an vielen Orten und zu vielen Gelegenheiten verteilen. Doch wie bei so vielen Dingen dieses Jahr, sind auch bei der Verteilung des Friedenslichts neue Wege und ein wenig Kreativität erforderlich.
Denn das Jahr hat insbesondere gezeigt, welche Bedeutung die Sicherheit unserer Nächsten hat.
Das Friedenslicht will dazu besonders den Mut in den Menschen wecken Vorurteilen entgegenzutreten und für einander einzustehen.

Das Friedenslicht wird seit 1986 von einem österreichischen Kind in der Geburtsgrotte in der Geburtskirche in Bethlehem entzündet. Von hier aus zieht das Licht zu Weihnachten eine Spur durch ganz Europa und teilweise auch darüber hinaus. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Lichts erinnern wir uns an die Weihnachtsbotschaft und den Auftrag Frieden unter den Menschen zu verwirklichen. Dabei kann das Licht nur ein Symbol sein, das in unseren Herzen ein Zuhause findet. Wir selbst müssen in diesem Sinne handeln. Im Kleinen, wie im Großen.

Das Motto lautet in diesem Jahr “Frieden überwindet Grenzen”. Das Friedenslicht selbst überquert bei seiner Reise mehr als eine Grenze. Es fordert auch die Menschen Grenzen zwischen Religionen, Ideologien und Menschen zu überwinden. Das kann gelingen, wenn jeder im Kleinen und Großen einen Schritt dazu beiträgt. Grenzen im eigenen Kopf abzubauen, bedeutet Vorurteile zu abzubauen und dem Nächsten mit Liebe zu begegnen.

Also holt euch gerne das Friedenslicht zu euch nach Hause und lasst diese kleine Flamme der Hoffnung, der Zuversicht, des Friedens und des Muts in euren Häusern und Herzen brennen.

Einladung Adventsandacht

Zum heutigen Nikolaus haben unsere Gruppenleitern den Wölflingen und Pfadfindern unseres Stammes eine kleine Überraschung nach Hause gebracht. Neben etwas Süßem und ein paar Bastel- und Progammideen für Zuhause war auch eine Einladung zur Adventsandacht dabei. Diese richtet sich nicht nur an die Mitglieder unseres Stammes sondern richtet sich an alle Interessierten. Dazu liefert die Familie Wolter die passende musikalische Begleitung. Mit einer kurzen Bildergeschichte wollen wir aufzeigen, wie friedliches Warten gelingen kann. Bitte eine Maske mitbringen. Es werden Kontaktdaten erhoben.

Impressionen unserer Sommeraktionen

In der ersten Woche der Sommerferien trafen wir uns in Kleingruppen um gemeinsam zu basteln und kleine Ausflüge zu machen.

Unter anderem schliffen wir Bernsteine für Ketten, haben Weidenkörbe geflochten und Namensschilder aus Holzscheiben gebastelt.

Wir waren im Probstei Museum, wo wir etwas über den früheren Alltag von Kindern gelernt haben und mit der Biologin vom Naturfreundehaus Kalifornien keschern.

Friedenslicht scheint in Schönberg

Ein besonderes Licht auf Grund seines Weges. Aber viel mehr ein besonderes Licht wegen dem was es aus und wir aus ihm machen. Das ist für uns das Friedenslicht aus Bethlehem. Am vergangenen Sonntag nahmen wir es im Aussendungsgottesdienst in der Kieler Petruskirche in Empfang.

Die Aktion setzt ein Zeichen für Verständigung und Versöhnung zwischen Menschen. In diesem Jahr liegt der Fokus auf dem Thema Mut. Diesen haben wir am Dienstagabend der Gemeindevertretung zugesprochen. Überall dort, wo sich Menschen für die Werte der Demokratie einsetzen wird dieser immer wieder notwendig. Gerade wer sich gegen Rassismus, Hass und Vorurteile einsetzt, braucht einen gestärkten Rücken.

Das Friedenslicht lädt alle interessierten Menschen sein persönliches Licht leuchten zu lassen. Das heißt für uns seine Stärken in die Gemeinschaft einzubringen. Denn dann können wir den Auftrag der Pfadfinder, die Welt ein Stück besser zurückzulassen, erfüllen.

Friedenslichttermine in diesem Jahr:

  • 22.12. 09:30 Messe in St. Ansgar
  • 22.12. 10:00 Gottesdienst in der Evangelisch-Lutherischen Kirche
  • 24.12. 15:00 / 17:00 / 23:00 in der Evangelisch-Lutherischen Kirche

Besinnliche Taizéandacht zum Beginn des Advents

Zu Beginn des Advents findet am Samstag 30. November um 19:30 in der Schönberger Kirche eine besondere Andacht statt. Bei einer Taizéandacht singen Jung und Alt gemeinsam die Lieder der Bruderschaft aus dem französischem Ort Taizé. Die Lieder sind einfach gehalten und wiederholen sich immer wieder, so dass sie für jeden leicht zu erlernen sind. Zusammen mit viel Kerzenlicht will die Andacht eine Oase der Ruhe und Besinnung im Alltag sein.

Ausgerichtet wird die Andacht von der evangelischen Jugend im Kirchenkreis Plön-Segeberg und von diesen „Zukunftsmachern“ wird es im Anschluss auch Fingerfood geben. Die Pfadfinder aus Schönberg bieten dazu einen Becher Tschai an.

Gut vorbereitet für jede Eventualität

Die Losung der Pfadfinder lautet “Allzeit Bereit”. Das beinhaltet für die Gruppenleiter an diesem Samstag auch die Vorbereitung auf lebensbedrohliche Situationen. In einem Erstehilfekurs frischten wir unser Wissen rund um die Seitenlage, die Herz-Lungen-Wiederbelebung, Hitzschlag, Vergiftungen, Stromunfälle und viele weitere bedrohliche Situationen auf. Alle zwei Jahre frischen die Gruppenleiter ihr Wissen auf, um den Anforderungen der Jugendgruppenleiterkarte gerecht zu werden. Damit können wir alle unsere Abenteuer auch in Zukunft sicher meistern.

Lehrreich und durch viele Praxisbeispiele durchgeführt hat die Schulung Sven Howe von Erste-Hilfe-Probstei. In großer Runde macht so etwas direkt viel mehr Spaß. So waren wir sehr froh befreundete Pfadinder aus Probsteierhagen und Sarau bei uns begrüßen zu dürfen.

Tag der Kinder, Jugend und Familien erfolgreich gemeister

Am vergangenen Sonntag präsentierte sich unser Stamm sehr erfolgreich auf dem Tag der Kinder, Jugend und Familien. Gemeinsam mit dem TSV Schönberg, der Jugendfeuerwehr, der Offenenganztagsschule, dem Tanzsportclub und einem parallel stattfindendem Flohmarkt war einiges los in der Strandstraße. Das breite Angebot wurde von den Familien im Ort gut angenommen.

Für diesen Tag hatte sich unser Stamm auch ein besonderes Angebot ausgedacht. Wie immer war das Ganze sehr abwechslungsreich. So konnten die Kinder und Jugendlichen einerseits kreativ werden Armbänder basteln oder aus Erbsen und Zahnstochern spannende Gebilde zusammenstecken. Aber auch aktiv konnte man werden. Dazu stand ein Wikingerschach bereit und unser Teamkran. Für die Koordination und Geduld wurde extra noch in der Gruppenstunde eine Lochwand mit einem Kanumotto gebaut.

Pfadfinder versuchen sich selbst nochmal am Teamkran.

Am Ende waren so viele Besucher bei uns, dass uns das eingeplante Bastelmaterial kurz vor Ende der Veranstaltung ausging.

freute sich Saskia
Die Lochwand im Rohbau

Wir hoffen sehr, dass so an diesem Tag viele Besucher einen Eindruck von unserer Arbeit gewinnen konnten. Gleichzeitig bedanken wir uns für die gute Zusammenarbeit bei den weiteren Vereinen!