Kurzfahrt der Pfadfinder

Von Freitag auf Samstag ging die Pfadfinderstufe auf Kurzfahrt. Ziel war nicht möglichst viele Kilometer zu wandern, sondern die eigene Fahrtentauglichkeit zu prüfen und Verbesserungsbedarf vor den großen Sommeraktionen zu erkennen.

Bei der kurzen Strecke zur Wiese eines nahe gelegenen Bauerns trug jeder Pfadfinder soviel Gepäck, wie er tragen konnte. Angekommen ging es sofort an den Aufbau.

Beim Aufbau gibt es viele Aufgaben. Heringe müssen mit dem Beil angespitzt werden, das Kothenkreuz und die Seitenstangen müssen gebunden werden, die Kothenbahnen müssen geknüpft werden und dazu bereitet eine Gruppe parallel das Essen auf dem Feuer zu. Da bleibt keiner ohne Aufgabe.

Erik, erfahrener Pfadfinder

Am nächsten Tag ging es dann bereits zurück. Der Abbau ging wie immer schneller als der Aufbau. Doch in Schönberg zurück, gab es noch genug zu tun. Nachdem das Stammesmaterial verstaut war, ging es an die Vorbereitungen für den Pfadfindergottesdienst am nächsten Tag.

Streife der Pfadfinder

Die Pfadfinderstufe lernte in einer Tagesaktion das Geocachen kennen und übten sich an einer Lagerbaute.

Die Pfadfinder nutzten das schöne Frühlingswetter und führten eine kurze Streife in das Schönberger Umland durch. Das Ziel war ein kleines Waldstück. Um den Weg etwas spannender zu gestalten erhielt jeder Pfadfinder zu Beginn persönliche und geheime Aufgaben, die er dabei unauffällig durchführen musste. Dazu gehörte beispielsweise in Erfahrung zu bringen, in welchem Winkel die Waben der Biene gebaut sind und davon allen Pfadfindern zu berichten. Diese Info befand sich auf einer Schautafel am Wegesrand. Aber auch das finden von bestimmten Geocaches war Bestandteil dieser Aufgaben. Hier suchten alle Teilnehmer begeistert nach an bestimmten Koordinaten versteckten Behältern. Am Ziel angekommen wurde dann das bauen einer Lagerbaute aus Holz und Seil geübt. Mit einer Schnitzeljagd ging es dann zurück nach Schönberg.